Erlös aus Steiner Kalender 2021

Erlös aus Steiner Kalender: 2500 Euro für die Martin-Luther-Kirchengemeinde in Stein

01.08.2022

Gruppenfoto auf einem Friedhof

v.l.: Kurt Krömer (Erster Bürgermeister Stadt Stein), Jana Tlamicha (VR-Bank), Stefan Walz (VR-Bank), Erwin Kohlbeck, Ralph Baudisch (Pfarrer Martin-Luther-Gemeinde Stein), Klaus Heinrich (Vorstand Kommunalbetrieb Stein), Foto: Stadt Stein

In diesem Jahr ist die 14. Ausgabe des Steiner Kalenders erschienen. Dieser Kalender ist eine Initiative des Kommunalbetrieb Stein, kurz KBS. Nachdem zwei Auflagen in Rekordzeit verkauft wurden, folgte nun die traditionelle Scheckübergabe. In diesem Jahr geht die Summe von 2500 Euro an die Martin-Luther Gemeinde in Stein.

Investiert wird die Summe in eine Rundbank unter einer der Ulmen auf dem Alten Friedhof. Anwesend bei der Scheckübergabe war unter anderem auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer: "Ich möchte mich recht herzlich bedanken. Auch für die tolle Bildauswahl, die am Ende darüber entscheidet, wie gut sich der Kalender verkauft. Und ihr hat Erwin Kohlbeck erneut ein sehr gutes Händchen bewiesen, was an der Auflage und der hohen Spendensumme gut zu erkennen ist. Mein Dank richtet sich auch an Charly Weisslein für die tolle Druckqualität. Das Spiel von alt und neu kommt sehr gut an, weil es eben auch schöne Erinnerungen an vergangene Tage weckt", so Krömer. "Es freut uns, das wir unseren Beitrag leisten können und es den Bürger:innen in diesem Jahr mit der Rundbank zu Gute kommt. Wenn man in diesem Bild bleiben möchte ist es einfach eine runde Sache", lobte auch Stefan Walz von der VR Bank Nürnberg, die den Steiner Kalender seit vielen Jahren finanziell unterstützen, sodass der Erlös für einen wohltätigen Zweck verwendet werden kann. „Ich kann mich dem Dank nur anschließen. Es ist ein tolles Projekt. Schon bei vielen Gemeindemitgliedern habe ich bei Hausbesuchen den Kalender gesehen. Diese Verbundenheit der Menschen mit den Orten und Häusern die es damals noch gab ist ganz stark ausgeprägt. Der Alte Friedhof ist ein Ort auf dem man sich trifft und austauscht. Und hierfür ist die Rundbank unter der großen Ulme eine tolle Sache. Das dieses Projekt nun mit dieser Spende bald umgesetzt werden kann freut mich sehr“, so Ralph Baudisch, Pfarrer der Martin-Luther Gemeinde.

"Aus einer Laune heraus entstand einst der erste Steiner Kalender", blickte Erwin Kohlbeck zurück auf den Werdegang des Kalenders. Der Kalender ist inzwischen nicht mehr wegzudenken und die diesjährige Ausgabe fand erneut großen Anklang, worüber sich Klaus Heinrich vom Kommunalbetrieb Stein freut: "Wir als Kommunalbetrieb sind darüber sehr glücklich, dass der Steiner Kalender so gut bei den Bürgern ankommt. Vielen Dank an die VR Bank. Ohne diese tatkräftige Unterstützung wäre der Kalender nicht zu stemmen. Die erst Auflage wurde uns förmlich aus der Hand gerissen. Und auch der Nachdruck war sehr schnell vergriffen. Vielen Dank an dieser Stelle natürlich auch an Erwin Kohlbeck für sein großes Engagement".

Herausgekommen ist in diesem Jahr ein faszinierender Vergleich mit Gaststätten aus vergangenen Tagen und der heutigen Zeit. Einige gibt es noch wie beispielsweise das Alte Spital. Andere sind nahezu in Vergessenheit geraten, werden aber mit diesem Kalender wieder ins Gedächtnis gerufen. Wie etwa die Gaststätte am Mecklenburger Platz. An selber Stelle befindet sich nun ein Wohnhaus.

Natürlich gibt es auch 2023 einen Steiner Kalender. Was dann zu sehen sein wird, lässt Erwin Kohlbeck noch offen. Aber es gibt bereits konkrete Ideen. Wir dürfen also gespannt sein.

Neue Wohnungen an der Steiner Hauptstraße

Neue Wohnungen an der Steiner Hauptstraße


Wohnen ist im Lauf der letzten Jahre teurer geworden. Eigentum ist für Normalverdiener kaum noch zu finanzieren. Kurzum: Wohnraum wird immer knapper und dadurch steigt der Preis, auch für Mietwohnungen.


Diese Problematik ist für jede Stadt oder Kommune eine immer größer werdende Herausforderung und natürlich ist Stein davon genauso betroffen. Bei uns auch deshalb, da die Faberstadt als Wohnort immer beliebter wird. Für Neubauten ist der Platz knapp. Doch vor eineinhalb Jahren tat sich an der Hauptstraße eine Baulücke auf, die nun mit der Fertigstellung des Hauses und den Einzug der Bewohner geschlossen wurde. Verantwortlich für die Bauarbeiten war der Kommunalbetrieb Stein (KBS) und das Architekturbüro Asam. So hat sich kurz vor Bezug Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer zusammen mit Klaus Heinrich vom KBS und Architekt Artur Asam ein Bild von dem Wohnhaus gemacht. Entstanden ist in der Hauptstraße 96 ein sozial gefördertes Mehrfamilienhaus mit acht barrierefreien Wohnungen. Durch das Kommunale Wohnraumförderungsprogramm wurde dieses Bauprojekt mit 560 000 Euro gefördert. Insgesamt beliefen sich die Kosten auf 1,95 Millionen Euro.

 

Kurt Krömer war und ist dieses Projekt ein großes Anliegen: "Hier sind Wohnungen für Familien entstanden, die jeden Euro umdrehen müssen. Gerade für diese Bürger:innen ist dieses Haus gebaut worden. Ich freue mich sehr, das die Familien nun diese schönen Wohnungen beziehen können“. Klaus Heinrich ergänzte: "Für das entgegengebrachte Vertrauen des Ersten Bürgermeisters und des gesamten Stadtrat möchte ich mich im Namen des Kommunalbetriebes Stein recht herzlich bedanken, dieses Projekt für die Stadt Stein verwirklichen zu können. Der Dank geht auch an das gesamte Architekturbüro Asam, die für die Planung und Umsetzung beauftragt worden sind. Ich freue mich zu sagen, das Ihnen das sehr gelungen ist. Der Dank geht auch an die ausführenden Firmen, an meinen Bauleiter Frank Pfeiffer und das Team vom KbS."

 

 

 Insgesamt entstanden auf dem 736 qm großen Grundstück acht Einheiten mit Wohnungsgrößen von 35 bis 90 qm. Die gesamte Wohnfläche beträgt 535m², verteilt auf 8 Wohneinheiten in unterschiedlichen Größen. Drei 2-Zimmer-Wohnungen mit 35 bis 50m², vier 3-Zimmer-Wohnungen mit 65 bis 75m² und eine 4 Zimmer-Wohnung mit 88m². Alle Wohnungen sind barrierefrei und über den Aufzug barrierefrei zu erreichen. Zusätzlich gibt es noch acht Stellplätze im Untergeschoß. Den neuen Bewohner:innen sagen wir herzlich willkommen in Stein!

Sanierungsarbeiten im historischen Steiner Gebäude

Sanierungsarbeiten im historischen Steiner Gebäude

 

Bericht auf der Homepage Stadt Strein.

 

 

 

 

Verabschiedung von Frau Sust

 

v.l. Personalrat Rene Holubeck, Ursula Sust, Vorstand Klaus Heinrich

 

Zum 31.Januar 2022 ist Frau Ursula Sust vom Vorstand des Kommunalbetriebs Herrn Klaus Heinrich und dem Personalrat Herrn René Holubeck nach über 30 Jahren Beschäftigungszeit in den Ruhestand verabschiedet worden. Zum Abschied wurden Frau Sust eine Dankesurkunde für ihren Dienst und ein Blumenstrauß überreicht. Feierlichkeiten in größerem Rahmen konnten pandemiebedingt leider nicht stattfinden. Wir danken Frau Sust für die langjährige Zusammenarbeit und wünschen ihr für den nächsten Lebensabschnitt alles Gute, viel Gesundheit und dass sie all das genießen kann, wofür ihr in den letzten Jahren die Zeit gefehlt hat.

Vorstellung Steiner Kalender 2022

Der Herbst ist bei uns angekommen. Laub auf den Wegen, die Tage werden wieder spürbar kürzer und wie alle Jahre im Oktober freuen wir uns auf den neuen Steiner Kalender. Am 13. Oktober wurde dieser von Macher Erwin Kohlbeck vorgestellt. Diesmal unter dem Motto: „Wohl bekomm`s!“

Obwohl sich Erwin Kohlbeck schon seit einigen Jahren im wohlverdienten Ruhestand befindet, hat er sich wieder durch viele Bilderarchive gewühlt. Herausgekommen ist ein faszinierender Vergleich mit Gaststätten aus vergangenen Tagen und der etwas jüngeren Geschichte. Einige gibt es noch, wie beispielsweise das Geiger`S, das Anfang des vergangenen Jahrhunderts von der Familie Dreikorn betrieben wurde. Andere sind nahezu in Vergessenheit geraten, werden aber mit diesem Kalender wieder ins Gedächtnis gerufen. Wie etwa die Gastwirtschaft Weigel. In den Saal wurde in späteren Jahren ein Kino eingebaut, das bis 1963 betrieben wurde. 

Bei der feierlichen Vorstellung unter anderem mit Kurt Krömer (Erster Bürgermeister), Klaus Heinrich (Vorstand KbS Stein) und Vertretern der VR Bank in Stein fand man nur lobende Worte für die neue Ausgabe: „Der soziale Gedanke, der dahinter steckt, in Verbindung mit diesen großartigen Bildern, macht diesen Kalender so wertvoll und einzigartig. Ich bin froh, dass es mit Erwin Kohlbeck und Klaus Heinrich so engagierte Menschen bei uns in Stein gibt, die sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen und uns jedes Jahr aus neue begeistern“, so Krömer. Klaus Heinrich gab das Lob weiter: „Wir als Kommunalbetrieb freuen uns natürlich sehr, dass der Steiner Kalender weiterlebt und Erwin Kohlbeck sich weiterhin mit Hingabe des Kalenders annimmt. Vielen Dank lieber Erwin für deinen unermüdlichen Einsatz“, so Heinrich. Der Erlös des Steiner Kalenders geht jedes Jahr an eine soziale Einrichtung in Stein. Die letzte Spende ging an das Freiland-Aquarium und -Terrarium Stein.

Dank sprach der Macher Erwin Kohlbeck vor allem den Sponsoren der VR Bank Jana Tlamicha (Geschäftsstellenleiterin Stein) und Stefan Walz (Bereichsleitung Privatkunden ) von der VR Bank aus, die dem Kalender jedes Jahr die nötige Finanzspritze verpassen. Ebenso ging der Dank an Kurt Krömer, denn das Steiner Rathaus ist einer der Hauptabnehmer. Die VR-Bank sponsert die Herausgabe des Steiner Kalenders auch in diesem Jahr, womit der Druck von 500 Exemplaren finanziell ermöglicht wurde.

Der Erlös des Steiner Kalender geht im Frühjahr an eine wohltätige Einrichtung in Stein. Ein Projekt, das im Laufe der Jahre zur Tradition wurde und in das Erwin Kohlbeck von Beginn an viel Herzblut fließen ließ. Durch viel Liebe zum Detail entwickelte sich so eine Fan-Gemeinde, die auch außerhalb Steins zu finden ist.

Ein Exemplar kostet 7,50 Euro und ist an folgenden Stellen erhältlich:

  • Rathaus Stein, Stadtkasse

Stein, Hauptstr. 56

  • Toto – Lotto Gullo

Stein – Deutenbach, Goethering 3

  • Schreibwaren Paschka

Stein, Mühlstr. 41

  • Schreibwaren Paschka

Stein, Hauptstr. 88

  • Kommunalbetrieb Stein

Stein, Hauptstr. 26

  • VR Bank Nürnberg

Stein, Hauptstr. 37b  

v.l.: Kurt Krömer (Erster Bürgermeister Stadt Stein), Jana Tlamicha (VR-Bank), Erwin Kohlbeck,

Stefan Walz (VR-Bank), Klaus Heinrich (Vorstand Kommunalbetrieb Stein), Foto: Stadt Stein

Änderung der Kontodaten - Kommunalbetrieb Stein

Änderung der Kontodaten - Kommunalbetrieb Stein

 

Seit Samstag, 25. September 2021 ist die technische Fusion der VR Bank Nürnberg, VR meine Bank eG Fürth und der VR Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach in die VR Bank Metropolregion Nürnberg eG erfolgreich vollzogen.

 

Mit dieser Fusionierung ändern sich auch die Kontodaten des Kommunalbetrieb Stein AöR wie folgt:

VR Bank Metropolregion Nürnberg eG
IBAN DE 22 7606 9559 0001 4948 64
BIC GENODEF1NEA

 

Unsere Kontodaten bei der Sparkasse bleiben unverändert:

Sparkasse Fürth AdöR

IBAN DE26 7625 0000 0009 9849 49
BIC BYLADEN1SFU

 

Alle unsere Vertragspartner werden von uns in einem separatem Schreiben informiert.