25-jähriges Dienstjubiläum

Kommunalbetrieb dankt Frank Steiner zu seinem 25-jährigen Dienstjubiläum


Frank Steiner, Mitarbeiter des Kommunalbetriebs Stein, feierte am 1. Oktober 2018 sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Er begann seine berufliche Laufbahn am 1. Oktober 1993 zunächst bei der Stadt Stein als Hausmeister und Gerätewart für das Feuerwehrhaus und setzte sein Arbeitsverhältnis mit dem neu gegründeten Kommunalbetrieb Stein am 1. Januar 2006 fort. Dort ist Frank Steiner insbesondere für die Wartung der technischen Geräte und der Fahrzeuge im Feuerwehrhaus zuständig. Weiter fallen die Organisation und Koordination der Aufgaben im Rahmen des Hausmeisterpools in seinen Aufgabenbereich.

Der Vorstand des Kommunalbetriebs Klaus Heinrich übereichte dem Jubilar (2.v.l.) eine Urkunde und bedankte sich für die seit dem Jahr 1993 geleisteten Dienste und sein zuverlässiges Engagement und wünschte auch im Namen der Kolleginnen und Kollegen sowie des Personalrats weiterhin alles Gute für seinen persönlichen und beruflichen Werdegang.

 

 

Vorstellung Steiner Kalender 2019

„Faszination Wasser“:

Steiner Kalender 2019 vorgestellt
Der Herbst steht für buntes Laub auf den Wegen, allmählich kürzer werdende Tage und – für den Verkaufsstart des neuen Steiner Kalenders. Der wurde wie jedes Jahr von seinem Macher Erwin Kohlbeck präsentiert. Sechs Stellen im Stadtgebiet bieten den Kalender zum Verkauf an.

 

v.l. Erster Bürgermeister Kurt Krömer, Initiator des Kalenders Erwin Kohlbeck, Vorstand des Kommunalbetriebs Stein Klaus Heinrich sowie Jana Tlamicha und Stefan Walz von der VR Bank Nürnberg.

 

Obwohl er sich seit knapp einem Jahr im wohlverdienten Ruhestand befindet, widmete sich Erwin Kohlbeck erneut der Entstehung des Steiner Kalenders. Ihren Ursprung fand die Idee vor über zehn Jahren aus „Jux und Tollerei“, so Kohlbeck, ehemaliger Vorstand des Kommunalbetriebs Stein. Sein Nachfolger Klaus Heinrich setzte in Sachen Steiner Kalender weiterhin auf seinen ehemaligen Kollegen und wurde nicht enttäuscht. „Wir als Kommunalbetrieb freuen uns natürlich sehr, dass der Steiner Kalender weiterlebt und Erwin Kohlbeck sich weiterhin mit Hingabe des Kalenders annimmt“, so Heinrich. Dass man mit der Initiative gleich zwei Fliegen mit einer Klappe fange, betonte Erster Bürgermeister Kurt Krömer: „Zum einen haben wir natürlich tolle Motive, die die Stadt Stein von ihrer schönen Seite zeigen. Zum anderen aber ist es vor allem der soziale Gedanke, der den Steiner Kalender so wertvoll macht“, so Krömer. Der Erlös des Steiner Kalenders geht jedes Jahr an eine soziale Einrichtung in Stein. Die letzte Spende ging an die musikalische Früherziehung des evangelischen Kindergartens Gräfin Ottilie.

Dank sprach der Macher Erwin Kohlbeck vor allem den Sponsoren der VR Bank Jana Tlamicha (Geschäftsstellenleiterin Stein) und Stefan Walz (Bereichsleitung Privatkunden ) von der VR Bank aus, die dem Kalender jedes Jahr die nötige Finanzspritze verpassen. Diese deckt die Produktionskosten ab, sodass der Erlös fast komplett gespendet werden kann. Auch für die nächste Ausgabe gaben Tlamicha und Walz bereits grünes Licht.

Zwar hatte Kohlbeck kurzzeitig befürchtet, ihm gingen die Ideen für neue Titel aus, doch nach einem sonntäglichen Spaziergang mit seiner Frau Inge stand das Thema des diesjährigen Kalenders schnell fest. „Beim Spazierengehen habe ich Weiher und Brunnen entdeckt, die ich entweder noch nie oder schon einige Jahre nicht mehr wirklich wahrgenommen hatte“, erzählte Kohlbeck. Grund genug, den vielfältigen Gewässern – vom sogenannten Stahlsweiher nahe dem Kraftwerk bis zum Brunnen am Mecklenburger Platz – einen eigenen Kalender zu widmen. Mittlerweile spielt Kohlbeck sogar mit dem Gedanken, sich für die weitere Kalenderproduktion eine Drohne für Luftbilder anzuschaffen, trotz „Freizeitstress“.

Übergeben wurde der Kalender von Erwin Kohlbeck an die die Geschäftsstellenleiterin der VR Bank Jana Tlamicha und an Ersten Bürgermeister Kurt Krömer, denn das Steiner Rathaus ist einer der Hauptabnehmer. Die VR-Bank sponsert die Herausgabe des Steiner Kalenders auch in diesem Jahr, womit der Druck von 500 Exemplaren finanziell ermöglicht wurde. Der Erlös des Steiner Kalender geht im Frühjahr an eine wohltätige Einrichtung in Stein. Ein Projekt, das im Laufe der Jahre zur Tradition wurde und in das Erwin Kohlbeck von Beginn an viel Herzblut fließen ließ. Durch viel Liebe zum Detail entwickelte sich eine Fan-Gemeinde, auch außerhalb Steins.

 

Ein Exemplar kostet 7,50 Euro und ist an folgenden Stellen erhältlich:
• Rathaus Stein, Hauptstr. 56, 90547 Stein, Zimmer 112
• Toto-Lotto Jäger, Goethering 3, 90547 Stein-Deutenbach
• Schreibwaren Paschka, Mühlstr. 41, 90547 Stein
• Schreibwaren Paschka, Hauptstr. 88, 90547 Stein
• Kommunalbetrieb Stein AöR, Hauptstr. 26, 90547 Stein
• VR Bank Nürnberg, Hauptstr. 37 b, 90547 Stein

 

10 jähriges Jubiläum des Museums vom Heimat- & Kulturverein

10 jähriges Jubiläum des Museums vom Heimat- & Kulturverein

 

Der Kommunalbetrieb überbrachte die besten Glückwünsche an den Heimat- und Kulturverein Stein zum 10 jährigen Jubiläum ihres Museums in der Mühlstr. 1.

 

Kommunalbetrieb Stein bezieht neue Räume

Kommunalbetrieb Stein bezieht neue Räume

Das denkmalgeschützte Haus in der Hauptstraße 26 ist ein Gebäude mit Geschichte: Zuerst war es ein Schulhaus, ein Geschenk des Bleistiftpioniers Lothar von Faber und eingeweiht im Jahre 1859. Von 1884 bis 1956 diente das Gebäude als Rathaus der Gemeinde Stein und wurde danach für unterschiedlichste Zwecke genutzt. Im Erdgeschoss wurde ein Ladengeschäft eingerichtet, wo 1977 bis 2017 das "Schuhhaus Schneider" für viele ein Begriff war.
Vergangenes Jahr, nachdem der Mieter der Ladenfläche seinen Auszug angekündigt hatte, entstand ein neuer Plan für die geschichtsträchtigen Mauern, der nun umgesetzt wurde: Der Kommunalbetrieb ist innerhalb Gebäudes umgezogen und wechselte von der zweiten Etage ins Erdgeschoss.

 

 


Neue Optik mit historischen Spuren
Zuvor wurden die Räume im Erdgeschoss renoviert und das Ladengeschäft zurückgebaut. Bei der Umgestaltung dienten alte Fotos und Zeichnung von dem Gebäude als Vorlage, denn die Optik der 50er-Jahre sollte rekonstruiert werden. Ziel war es, "die Spuren der Geschichte sichtbar zu machen", so Architekt Erdmann Nolte. So wurden "Originalteile" freigelegt oder bewusst nicht umgebaut, wie die Sandstein-Treppe im Flur der neuen KbS-Räume. Auch die Schaufenster aus den 70er-Jahren haben ihre Spuren hinterlassen: "Man kann die Umrisse an der Fassade noch erkennen, wie eine Wunde, die nun verheilt ist", erklärt der Architekt.

 

Der Architekt und die ausführenden Firmen sahen sich zunächst mit schwierigen Aufgaben konfrontiert. Das Haus besteht aus zwei Gebäudeteilen, die zunächst auf eine Ebene gebracht werden mussten. Zwischen der Bodenplatte des vorderen Gebäudeteils und dem hinteren Teil, der auf Sand erbaut wurde, mussten einige Zentimeter Höhenunterschied ausgeglichen werden, um das Erdgeschoss barrierefrei zu gestalten. Die Statik wurde mit Eisenträgern verbessert.
KbS-Vorstand Klaus Heinrich bedankte sich bei allen beteiligten Unternehmen: "Obwohl wir sicherlich manchmal schwierige Auftraggeber waren, war unsere Zusammenarbeit sehr vertrauensvoll. Dafür danke ich unserem Architekten Erdmann Nolte und allen, die an der Umsetzung beteiligt waren", so Heinrich. Als "ganz und gar nicht schwierig, sondern stets konstruktiv, weil beide Seiten vom Fach kommen" beschreibt Architekt Nolte selbst die gemeinsame Arbeit.

 


Auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer als Vorsitzender des Verwaltungsrates ist überzeugt davon, dass der Umbau der Räume und der Umzug des Kommunalbetriebs Stein die richtige Entscheidung war: "Die Idee, die mit dem ehemaligen Vorstand Erwin Kohlbeck entstand, war wertvoll und der Umzug notwendig. Es ist schön, dass diese städtische Liegenschaft wieder in ein Schmuckstück verwandelt wurde und nach dem Auszug des Ladengeschäfts so sinnvoll weitergenutzt wird", so Krömer.

Der Kommunalbetrieb Stein ist dank des Umzugs um rund 60 qm³ Fläche gewachsen, vor allem aber sind die Räume nun barrierefrei. Das sei schon länger der Wunsch des KbS gewesen, so Vorstand Klaus Heinrich. Eine Maßnahme für absolute Barrierefreiheit steht jedoch noch bevor: Im Zuge der Erneuerung der Bushaltestelle "Stein Kirche", die direkt vor der Tür des KbS liegt, wird eine Rampe errichtet, die den Eingang des KbS auch für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Rollatoren überwindbar macht.

 

Erlös aus Steiner Kalender 1850,-€

 

 

Erlös aus Steiner Kalender: 1850 Euro für den Kindergarten Gräfin Ottilie

Zum zehnten Mal wurde der Steiner Kalender angefertigt und verkauft. Zum zehnten Mal wurde der Erlös gespendet. Der Kalender unter dem Motto "Panorama-Fenster" verkaufte sich rascher als gewohnt: Bereits zwei Wochen vor Weihnachten waren alle Exemplare vergriffen. Nicht nur für die Macher des Kalenders ist das erfreulich, sondern auch für den Evangelischen Kindergarten Gräfin Ottilie.

(v.l.) Vorstand des Kommunalbetriebs Stein Klaus Heinrich, musikalischer Leiter der Musikschule Stein Norbert Henneberger, Erster Bürgermeister Kurt Krömer, Initiator des Kalenders Erwin Kohlbeck, davor Pfarrer Jochen Ackermann, Jana Tlamicha und Stefan Walz von der VR Bank Nürnberg, Fotograf Georg Lang sowie zwei Erzieherinnen mit Kindern des Evangelischen Kindergartens Gräfin Ottilie.

 

Der Kindergarten darf sich in diesem Jahr nämlich erneut über eine Spende freuen: Aus dem Erlös des Steiner Kalenders 2018 ergab sich eine Summe in Höhe von 1850 Euro, die für die musikalische Früherziehung verwendet wird. In Zusammenarbeit mit der benachbarten Musikschule Stein werden die Kinder dabei schon in jungen Jahren musikalisch gefördert.

 

Mit der Musik können die Kinder miteinander kommunizieren, selbst wenn es noch Sprachbarrieren geben sollte. "Vielmehr fördert das gemeinsame Musizieren die Sprachvermittlung spielerisch", so Krömer. Auch die Vernetzung der Musikschule mit dem Kindergarten sei ein wichtiges Signal dafür, dass der Zusammenhalt in Stein großgeschrieben wird. Pfarrer Jochen Ackermann und musikalischer Leiter der Musikschule Stein Norbert Henneberger freuen sich, dass die musikalische Früherziehung bei Kindern, Eltern und Erziehern gut ankommt. Durch die Spende kann das Angebot weiter finanziert werden, ohne dass Mehrkosten auf die Eltern zukommen.

"Aus Jux und Tollerei entstand einst der erste Steiner Kalender", blickte Erwin Kohlbeck zurück auf den Werdegang des Kalenders. In diesem Jahr erlebt das Druckwerk seinen ersten runden Geburtstag und hat bereits 14.200 Euro an Spendengeldern für Steiner Einrichtungen, Vereine und Organisationen hervorgebracht. Auch der Kindergarten Gräfin Ottilie profitiert nun bereits zum dritten Mal vom Verkauf des beliebten Kalenders. Der frühere Vorstand des Kommunalbetriebs Stein Erwin Kohlbeck wird sich auch nach seinem Abschied in den Ruhestand dem Fortbestehen des Steiner Kalenders widmen, erklärte er gemeinsam mit seinem Nachfolger Klaus Heinrich bei der Spendenübergabe.

An dem Steiner Kalender 2018 unter dem Motto "Panorama-Fenster" offenbarte der Fotograf Georg Lang Blicke auf die schönsten Ecken der Stadt Stein. Im Rahmen des Jubiläumsjahres wurden an verschiedenen Orten im Steiner Stadtgebiet Landschaftsbilderrahmen positioniert. Sie sind geschmückt mit dem Staaner Stiftla, dem Symbol für die Euphorie über die Stadterhebung im Jahr 1977. Ein Blick durch die blauen Holzrahmen offenbart einen besonders schönen Platz in der Faberstadt. Georg Lang vom Steiner Foto-, Film- und Videoclub hatte sich für den Steiner Kalender auf den Weg gemacht und die schönsten Motive abgelichtet. Auch für den nächsten Kalender hat er seine Unterstützung zugesichert.

Möglich ist dieses jährliche Projekt, weil die Geschäftsstelle Stein der VR Bank Nürnberg als Sponsor auftritt. Jana Tlamicha und Stefan Walz von der VR Bank gaben auch für den kommenden Kalender wieder grünes Licht.


Der Kommunalbetrieb Stein möchte sich ausdrücklich bei allen bedanken, die für das gute Gelingen des Kalenders 2018 mitgewirkt haben.