Steiner Kalender 2020

Steiner Kalender 2020 vorgestellt

 

Der neue Steiner Kalender 2020 wurde in der Geschäftsstelle der VR Bank Nürnberg in Stein

vorgestellt. Er zeigt Stein mit allen elf Ortsteilen aus der Vogelperspektive.

 

Mit beeindruckenden Drohnenaufnahmen führt die neue Auflage des Steiner Kalenders durch das

Jahr 2020. Unterstützt wurde Initiator Erwin Kohlbeck dabei von Dominik Datz. Gesetzliche

Bestimmungen galt es dabei ebenso einzuhalten wie technische Rahmenbedingungen. Entstanden ist

ein "harmonisches Ganzes", zeigte sich Kohlbeck zufrieden mit der mittlerweile zwölften Ausgabe des

Steiner Kalenders. Dafür bedankte sich Erster Bürgermeister Kurt Krömer, denn das Druckwerk ist

nicht nur beliebt bei den Steinerinnen und Steinern, sondern repräsentiert die Faberstadt

mittlerweile auch weit über die Stadtgrenzen hinaus. "Dass mit dem Erlös karitative Einrichtungen

bedacht werden, ist zudem eine sehr schöne Sache", so Krömer. Zuletzt ging der Erlös an die 

katholische Kirche St. Albertus Magnus für den barrierefreien Ausbau des Pfarrheims mit einer

induktiven Höranlage.

 

"Der Kalender ist persönlich und verbindet Regionalität mit Leidenschaft. Deshalb unterstützen wir

das Projekt auch weiterhin gerne", lobte Stefan Walz (Bereichsleitung Privatkunden) von der VR Bank

Nürnberg, die den Steiner Kalender seit vielen Jahren finanziell unterstützen, sodass der Erlös für

einen wohltätigen Zweck verwendet werden kann. Begeistert zeigte sich auch Jana Tlamicha

(Geschäftsstellenleiterin Stein): "Das Projekt Steiner Kalender passt zu uns als VR Bank und ist

gleichzeitig ein einmaliges Geschenk."

 

"Um der stetig wachsenden Nachfrage gerecht werden zu können, haben wir die Auflage erhöht",

informierte Vorstand des Kommunalbetriebs Stein Klaus Heinrich. Auch er bedankte sich bei Erwin

Kohlbeck für sein anhaltendes Engagement im Zeichen des Steiner Kalenders, auch nach seinem

Eintritt in den Ruhestand.

 

Ein Exemplar kostet 7,50 Euro und ist ab Oktober an folgenden Stellen erhältlich:

 

- Rathaus Stein, Hauptstr. 56, 90547 Stein, Zimmer 112

- Toto-Lotto Jäger, Goethering 3, 90547 Stein-Deutenbach

- Schreibwaren Paschka, Mühlstr. 41, 90547 Stein

- Schreibwaren Paschka, Hauptstr. 88, 90547 Stein

- Kommunalbetrieb Stein AöR, Hauptstr. 26, 90547 Stein

- VR Bank Nürnberg, Hauptstr. 37b, 90547 Stein

Erlös aus Steiner Kalender: 1900 Euro für die St.-Albertus-Magnus-Kirche

 

Bereits zum elften Mal wurde der Steiner Kalender angefertigt und verkauft. Der Erlös der diesjährigen Ausgabe unter dem Titel "Faszination Waser" verkaufte sich wie gewohnt rasch und füllte damit den Spendentopf, über den sich in diesem Jahr die katholische Kirche St. Albertus Magnus freuen darf.

 

v.l. Kirchenpflegerin Agathe Herrmann-Schmidt, Pfarrer Michael Alberter, Erster Bürgermeister Kurt Krömer, Initiator der Aktion Erwin Kohlbeck, Jana Tlamicha von der Geschäftsstelle Stein der VR Bank Nürnberg und Vorstand des Kommunalbetriebs Stein Klaus Heinrich.

 

Ausgegeben werden soll das Geld für den barrierefreien Ausbau des Pfarrheims: "Eine induktive Höranlage im Pfarrheim, die gesprochene Worte und Musik auch für schwerhörige Menschen zugänglich macht, würde unser Pfarrzentrum komplett barrierefrei machen", erklärt Pfarrer Michael Alberter gemeinsam mit Kirchenpflegerin Agathe Herrmann-Schmidt die Pläne der Kirchengemeinde.
Möglich ist dieses jährliche Projekt, weil die Geschäftsstelle Stein der VR Bank Nürnberg als Sponsor auftritt. Jana Tlamicha von der VR Bank gab auch für den kommenden Kalender wieder grünes Licht was das Sponsoring betrifft.

In der kommenden Auflage soll der Schwerpunkt auf nostalgischen Motiven liegen, ähnlich wie im Kalender für das Jubiläumsjahr der Stadterhebung 2017. Klar ist ebenfalls schon jetzt: Die Auflage des nächsten Steiner Kalenders wird erhöht, um der stetig steigenden Nachfrage gerecht werden zu können.
Der Vorstand des Kommunalbetriebs Klaus Heinrich, bedankte sich bei seinem früheren Kollegen ausdrücklich für sein Engagement und seinen kreativen sowie sozialen Einsatz.

 

Verabschiedung des ehemaligen Vorstands

 

Der ehemalige Vorstand des Kommunalbetrieb Stein AöR, Erwin Kohlbeck wurde am 12. Februar 2019 offiziell in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

 

Wir wünschen dir Erwin, alles gute für die Zukunft und freuen uns auch zukünftig von dir zu hören. 

25-jähriges Dienstjubiläum

Kommunalbetrieb dankt Frank Steiner zu seinem 25-jährigen Dienstjubiläum


Frank Steiner, Mitarbeiter des Kommunalbetriebs Stein, feierte am 1. Oktober 2018 sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Er begann seine berufliche Laufbahn am 1. Oktober 1993 zunächst bei der Stadt Stein als Hausmeister und Gerätewart für das Feuerwehrhaus und setzte sein Arbeitsverhältnis mit dem neu gegründeten Kommunalbetrieb Stein am 1. Januar 2006 fort. Dort ist Frank Steiner insbesondere für die Wartung der technischen Geräte und der Fahrzeuge im Feuerwehrhaus zuständig. Weiter fallen die Organisation und Koordination der Aufgaben im Rahmen des Hausmeisterpools in seinen Aufgabenbereich.

Der Vorstand des Kommunalbetriebs Klaus Heinrich übereichte dem Jubilar (2.v.l.) eine Urkunde und bedankte sich für die seit dem Jahr 1993 geleisteten Dienste und sein zuverlässiges Engagement und wünschte auch im Namen der Kolleginnen und Kollegen sowie des Personalrats weiterhin alles Gute für seinen persönlichen und beruflichen Werdegang.

 

 

Vorstellung Steiner Kalender 2019

„Faszination Wasser“:

Steiner Kalender 2019 vorgestellt
Der Herbst steht für buntes Laub auf den Wegen, allmählich kürzer werdende Tage und – für den Verkaufsstart des neuen Steiner Kalenders. Der wurde wie jedes Jahr von seinem Macher Erwin Kohlbeck präsentiert. Sechs Stellen im Stadtgebiet bieten den Kalender zum Verkauf an.

 

v.l. Erster Bürgermeister Kurt Krömer, Initiator des Kalenders Erwin Kohlbeck, Vorstand des Kommunalbetriebs Stein Klaus Heinrich sowie Jana Tlamicha und Stefan Walz von der VR Bank Nürnberg.

 

Obwohl er sich seit knapp einem Jahr im wohlverdienten Ruhestand befindet, widmete sich Erwin Kohlbeck erneut der Entstehung des Steiner Kalenders. Ihren Ursprung fand die Idee vor über zehn Jahren aus „Jux und Tollerei“, so Kohlbeck, ehemaliger Vorstand des Kommunalbetriebs Stein. Sein Nachfolger Klaus Heinrich setzte in Sachen Steiner Kalender weiterhin auf seinen ehemaligen Kollegen und wurde nicht enttäuscht. „Wir als Kommunalbetrieb freuen uns natürlich sehr, dass der Steiner Kalender weiterlebt und Erwin Kohlbeck sich weiterhin mit Hingabe des Kalenders annimmt“, so Heinrich. Dass man mit der Initiative gleich zwei Fliegen mit einer Klappe fange, betonte Erster Bürgermeister Kurt Krömer: „Zum einen haben wir natürlich tolle Motive, die die Stadt Stein von ihrer schönen Seite zeigen. Zum anderen aber ist es vor allem der soziale Gedanke, der den Steiner Kalender so wertvoll macht“, so Krömer. Der Erlös des Steiner Kalenders geht jedes Jahr an eine soziale Einrichtung in Stein. Die letzte Spende ging an die musikalische Früherziehung des evangelischen Kindergartens Gräfin Ottilie.

Dank sprach der Macher Erwin Kohlbeck vor allem den Sponsoren der VR Bank Jana Tlamicha (Geschäftsstellenleiterin Stein) und Stefan Walz (Bereichsleitung Privatkunden ) von der VR Bank aus, die dem Kalender jedes Jahr die nötige Finanzspritze verpassen. Diese deckt die Produktionskosten ab, sodass der Erlös fast komplett gespendet werden kann. Auch für die nächste Ausgabe gaben Tlamicha und Walz bereits grünes Licht.

Zwar hatte Kohlbeck kurzzeitig befürchtet, ihm gingen die Ideen für neue Titel aus, doch nach einem sonntäglichen Spaziergang mit seiner Frau Inge stand das Thema des diesjährigen Kalenders schnell fest. „Beim Spazierengehen habe ich Weiher und Brunnen entdeckt, die ich entweder noch nie oder schon einige Jahre nicht mehr wirklich wahrgenommen hatte“, erzählte Kohlbeck. Grund genug, den vielfältigen Gewässern – vom sogenannten Stahlsweiher nahe dem Kraftwerk bis zum Brunnen am Mecklenburger Platz – einen eigenen Kalender zu widmen. Mittlerweile spielt Kohlbeck sogar mit dem Gedanken, sich für die weitere Kalenderproduktion eine Drohne für Luftbilder anzuschaffen, trotz „Freizeitstress“.

Übergeben wurde der Kalender von Erwin Kohlbeck an die die Geschäftsstellenleiterin der VR Bank Jana Tlamicha und an Ersten Bürgermeister Kurt Krömer, denn das Steiner Rathaus ist einer der Hauptabnehmer. Die VR-Bank sponsert die Herausgabe des Steiner Kalenders auch in diesem Jahr, womit der Druck von 500 Exemplaren finanziell ermöglicht wurde. Der Erlös des Steiner Kalender geht im Frühjahr an eine wohltätige Einrichtung in Stein. Ein Projekt, das im Laufe der Jahre zur Tradition wurde und in das Erwin Kohlbeck von Beginn an viel Herzblut fließen ließ. Durch viel Liebe zum Detail entwickelte sich eine Fan-Gemeinde, auch außerhalb Steins.

 

Ein Exemplar kostet 7,50 Euro und ist an folgenden Stellen erhältlich:
• Rathaus Stein, Hauptstr. 56, 90547 Stein, Zimmer 112
• Toto-Lotto Jäger, Goethering 3, 90547 Stein-Deutenbach
• Schreibwaren Paschka, Mühlstr. 41, 90547 Stein
• Schreibwaren Paschka, Hauptstr. 88, 90547 Stein
• Kommunalbetrieb Stein AöR, Hauptstr. 26, 90547 Stein
• VR Bank Nürnberg, Hauptstr. 37 b, 90547 Stein

 

10 jähriges Jubiläum des Museums vom Heimat- & Kulturverein

10 jähriges Jubiläum des Museums vom Heimat- & Kulturverein

 

Der Kommunalbetrieb überbrachte die besten Glückwünsche an den Heimat- und Kulturverein Stein zum 10 jährigen Jubiläum ihres Museums in der Mühlstr. 1.

 

Kommunalbetrieb Stein bezieht neue Räume

Kommunalbetrieb Stein bezieht neue Räume

Das denkmalgeschützte Haus in der Hauptstraße 26 ist ein Gebäude mit Geschichte: Zuerst war es ein Schulhaus, ein Geschenk des Bleistiftpioniers Lothar von Faber und eingeweiht im Jahre 1859. Von 1884 bis 1956 diente das Gebäude als Rathaus der Gemeinde Stein und wurde danach für unterschiedlichste Zwecke genutzt. Im Erdgeschoss wurde ein Ladengeschäft eingerichtet, wo 1977 bis 2017 das "Schuhhaus Schneider" für viele ein Begriff war.
Vergangenes Jahr, nachdem der Mieter der Ladenfläche seinen Auszug angekündigt hatte, entstand ein neuer Plan für die geschichtsträchtigen Mauern, der nun umgesetzt wurde: Der Kommunalbetrieb ist innerhalb Gebäudes umgezogen und wechselte von der zweiten Etage ins Erdgeschoss.

 

 


Neue Optik mit historischen Spuren
Zuvor wurden die Räume im Erdgeschoss renoviert und das Ladengeschäft zurückgebaut. Bei der Umgestaltung dienten alte Fotos und Zeichnung von dem Gebäude als Vorlage, denn die Optik der 50er-Jahre sollte rekonstruiert werden. Ziel war es, "die Spuren der Geschichte sichtbar zu machen", so Architekt Erdmann Nolte. So wurden "Originalteile" freigelegt oder bewusst nicht umgebaut, wie die Sandstein-Treppe im Flur der neuen KbS-Räume. Auch die Schaufenster aus den 70er-Jahren haben ihre Spuren hinterlassen: "Man kann die Umrisse an der Fassade noch erkennen, wie eine Wunde, die nun verheilt ist", erklärt der Architekt.

 

Der Architekt und die ausführenden Firmen sahen sich zunächst mit schwierigen Aufgaben konfrontiert. Das Haus besteht aus zwei Gebäudeteilen, die zunächst auf eine Ebene gebracht werden mussten. Zwischen der Bodenplatte des vorderen Gebäudeteils und dem hinteren Teil, der auf Sand erbaut wurde, mussten einige Zentimeter Höhenunterschied ausgeglichen werden, um das Erdgeschoss barrierefrei zu gestalten. Die Statik wurde mit Eisenträgern verbessert.
KbS-Vorstand Klaus Heinrich bedankte sich bei allen beteiligten Unternehmen: "Obwohl wir sicherlich manchmal schwierige Auftraggeber waren, war unsere Zusammenarbeit sehr vertrauensvoll. Dafür danke ich unserem Architekten Erdmann Nolte und allen, die an der Umsetzung beteiligt waren", so Heinrich. Als "ganz und gar nicht schwierig, sondern stets konstruktiv, weil beide Seiten vom Fach kommen" beschreibt Architekt Nolte selbst die gemeinsame Arbeit.

 


Auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer als Vorsitzender des Verwaltungsrates ist überzeugt davon, dass der Umbau der Räume und der Umzug des Kommunalbetriebs Stein die richtige Entscheidung war: "Die Idee, die mit dem ehemaligen Vorstand Erwin Kohlbeck entstand, war wertvoll und der Umzug notwendig. Es ist schön, dass diese städtische Liegenschaft wieder in ein Schmuckstück verwandelt wurde und nach dem Auszug des Ladengeschäfts so sinnvoll weitergenutzt wird", so Krömer.

Der Kommunalbetrieb Stein ist dank des Umzugs um rund 60 qm³ Fläche gewachsen, vor allem aber sind die Räume nun barrierefrei. Das sei schon länger der Wunsch des KbS gewesen, so Vorstand Klaus Heinrich. Eine Maßnahme für absolute Barrierefreiheit steht jedoch noch bevor: Im Zuge der Erneuerung der Bushaltestelle "Stein Kirche", die direkt vor der Tür des KbS liegt, wird eine Rampe errichtet, die den Eingang des KbS auch für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Rollatoren überwindbar macht.